Marmelade, Konfitüre, Fruchtaufstrich – Wer kennt die Unterschiede?

Tre Fruit Tree Fruchtaufstrich

Fragt ihr euch auch immer, warum es Marmelade, Konfitüre und Fruchtaufstrich gibt? Ist doch eigentlich alles das Gleiche, oder etwa nicht? Damit ihr bei den verschiedenen Bezeichnungen im Supermarktregal in Zukunft nicht mehr ratlos die Etiketten durchsuchen müsst, fassen wir für euch die Unterschiede kurz zusammen.

Lady Marmalade

Als Marmelade dürfen Laut EU-Vorschrift nur Brotaufstriche, die Zitrusfrüchte enthalten, verkauft werden – wie die in England beliebte Old English Marmelade aus Orangen.

Jam-Session

Konfitüren enthalten hingegen nicht besonders viel Frucht und dafür mehr Zucker. Der Fruchtgehalt muss nur mindestens 350g je 1000g betragen, die lösliche Trockenmasse (z.B. Zucker) dagegen mindestens 60%. Bei „Konfitüre Extra“ ist es etwas mehr, diese muss mindestens 450g Früchte je 1000g enthalten.

The Fruit Tree

In die Kategorie Fruchtaufstrich fallen alle Brotaufstriche aus eingekochten Früchten mit und ohne Zucker. Ein besonders gutes und leckeres Beispiel für einen Fruchtaufstrich bietet The Fruit Tree.

Saftig süße Fruchtaufstriche, die auf jegliche Zusatzstoffe verzichten. Genau das ist das Erfolgsrezept von The Fruit Tree. Die Idee: naturbelassene Produkte, ganz einfach hergestellt. Das Ergebnis: eine gesündere Alternative zu herkömmlichen Marmeladen und Konfitüren. Der Inhalt: maximal drei biologische Zutaten; nämlich reife Früchte und etwas Bio-Saft.

Für die Herstellung von 100g des Fruchtaufstrichs werden durchschnittlich 100g Früchte verwendet. Das sind beinahe doppelt so viele wie üblich. Durch die große Menge an Obst, die in jedem Glas enthalten ist, wird die Konsistenz dick und cremig. Die Zugabe von Pektin oder anderen Gelierstoffen oder –zuckern ist überflüssig. Dadurch ist The Fruit Tree auch bei einer halal-gemäßen Ernährung erlaubt, da bei der industriellen Herstellung von Pektin oft Alkohol verwendet wird.

Weitere Infos unter www.thefruit-tree.com.