You & Oil – „5 Beauty Myths“ zu Gesichtsölen und was wirklich dahinter steckt

Die Naturkosmetikmarke You & Oil steht für nährreiche Wechselbeziehungen. Sie stellt zertifizierte Haut-, Haar- und Körperpflegeprodukte auf der Basis von pflanzlichen und natürlichen ätherischen Ölen her, deren bioaktive Wirkung wissenschaftlich bewiesen ist. Unter anderem im Sortiment: Gesichtsöle für unterschiedliche Haupttypen. Sie sind reich an Fettsäuren, Vitaminen, Antioxidantien und anderen aktiven Substanzen, die bis in die Tiefenschichten der Haut vordringen und die Synthese von Haut- und Phosphorlipoiden in der Zellmembran fördern. „Wir möchten unsere Kunden – ob Frau oder Mann – nähren und stärken, sie mit Wissen ausstatten sowie als Inspirationsquelle und Unterstützung dienen“, so die Philosophie der Gründerin Birutė Nastaravičiūtė aus Litauen.

Damit der Anwendung von Gesichtsölen nichts mehr im Wege steht, geht You & Oil „5 Beauty Myths“ auf den Grund und verrät uns, was wirklich hinter ihnen steckt.

Mythos 1: „Öl verstopft die Poren“

FAKT: Unraffiniertes und chemisch unbehandeltes Öl reinigt die Hautporen. Dabei vermischt es sich mit dem natürlich vorkommenden Hautfett und wird so problemlos durch die äußeren Hautschichten aufgesogen. Es sammelt sich weder in der Hornschicht noch stört es die tägliche Selbsterneuerung der Haut. Mineral- oder Erdöl, Paraffine, verarbeitete und raffinierte Pflanzenöle – die überwiegend in konventionellen Cremes verwendet werden – können die Haut hingegen wie ein Plastikfilm überziehen. Dieser bildet sich auf der Oberfläche und in den Poren der Haut, stört die physiologische Regeneration der Haut und „erstickt“ sie förmlich. Die Haut will danach besonders gesäubert und von unnötigen Ballast entfernt werden.

Mythos 2: „Gesichtsöl ist für fettige Haut ungeeignet“

FAKT: Die Anwendung natürlicher, „lebendiger“ Öle lohnt sich bei der Hautpflege für alle Hauttypen aus zwei Gründen. Zum einem hilft unraffiniertes Öl der Haut, Feuchtigkeit zu speichern, zum  anderen nährt und versorgt es die Haut mit notwendigen bioaktiven Substanzen. Denn unbehandeltes Öl ist reich an wertvollen Antioxidantien, Vitaminen und Fettsäuren. Bei fettiger Haut ist es besser, hochwertige Nussöle zu wählen, welche porenschließende Eigenschaften besitzen. Die regelmäßige Anwendung des Gesichtsöl „Nourish & Balance“ mit Haselnussöl hilft der fettigen Mischhaut, die Talgproduktion auf langer Sicht zu regulieren.

Mythos 3: „Gesichtsöl lässt die Haut ölig und glänzend aussehen“

FAKT: Die Haut kann nur durch die Anwendung raffinierter oder minderwertiger Öle glänzen. Wenn Öl nicht gut in die Haut zieht oder beispielsweise zu viel verwendet wurde, kann das auch zum unerwünschten Glanz führen. Daher sollte Gesichtsöl immer richtig auf die saubere Haut aufgetragen werden: Am besten nach der Gesichtsreinigung und Anwendung eines Gesichtswassers drei bis vier Tropfen auf die angefeuchtete Haut geben. Das Öl dann eine kurze Zeit einziehen lassen – falls es zu viel ist, das „überschüssige“ Öl  einfach mit einem Tuch abnehmen.

Mythos 4: „Die Anwendung von Feuchtigkeitscreme macht Gesichtsöl überflüssig“

FAKT: Da natürliche Öle als Befeuchtungsmittel dienen, reduzieren sie die Wasserverdunstung durch die Haut. Am besten verwendet man Feuchtigkeitscreme und Öl gemeinsam, dafür kann man beispielsweise ein paar Tropfen des „Nourish & Energise“ Vitamin-Serums der Feuchtigkeitscreme hinzugeben. Natürlich kann die Feuchtigkeitscreme auch morgens und das Gesichtsöl am Abend aufgetragen werden.

Mythos 5: „Gesichtsöle sind nur für den Winter“

FAKT: Öle hoher Qualität hinterlassen keine Rückstände auf der Haut. Sie werden sofort aufgenommen und verleihen der Haut einen wunderschönen Glow. Alle unbehandelten, kaltgepressten Öle schützen die Haut vor Kälte, Hitze, trockener Luft und UV-Strahlung, sodass sie das ganze Jahr über verwendet werden können.

Mehr Infos zu You & Oil erfahrt ihr hier und unter www.youandoil.eu.